Anzeigenrang. Je höher dieser ist, desto weiter oben steht eine Anzeige z. B. auf der Google-Suchergebnisseite (SERP). Zanox verwendet den AdRank als eigene Kennzahl für das Affiliate-Marketing.
Adsense ist der Name des Programms von Google, bei dem sich Sitebetreiber über einen Code Google-Adwordswerbung auf die eigenen Webseiten holen können. Die Werbung wird dabei passend zum jeweiligen Text automatisch ausgeliefert. Google beteiligt die Siteinhaber an den Einnahmen und schüttet seit 2003 unverändert 68 % der eingenommenen Werbegelder an diese aus.
Über einen Skriptcode, den man im Google-Adwords-Konto erzeugt und auf eine bestimmte Webseite einbindet, kann man genau messen, welche Keywords tatsächlich Conversions erzeugt haben. Dies zu messen ist in der Regel unerlässlich zur wirtschaftlichen Steuerung von Adwords-Kampagnen. Leider wird das Conversion Tracking noch immer wahrscheinlich aus Unkenntnis häufig nicht eingesetzt. Es eignet sich auch zur Messung sog. Soft-Conversions, bei denen es nicht um harte Verkäufe geht, sondern um das Aufrufen bestimmter Schlüsselseiten.
Bei der Verlinkung auf eine Bilddatei sollte man auch immer das Alt-Tag sinnvoll befüllen, damit als Alternative dieser Text angezeigt werden kann, falls das Bild aus irgendwelchen Gründen nicht anzeigbar ist. Suchmaschinen versuchen, aus dieser verbalen Alternativbeschreibung Erkenntnisse über den Bildinhalt zu ziehen. Aber auch für Vorleseprogramme oder Braillezeilenleser (für sehbehinderte Menschen) ist dieser Informationstext wichtig. Der Code sieht dabei bspw. so aus:
<img src="verzeichnis/bild.jpg" alt="roter Gummistiefel">
Ist die Grafikdatei kein Bild oder Foto, sondern dient nur für optische Gestaltungszwecke, dann wir das Alt-Tag leer auskommentiert:
<img src="verzeichnis/rahmen.gif" alt="">
Dies zeigt Maschinen an, dass sie diese Datei ignorieren sollen, weil sie keine echte Bildinformation enthält.