KI-Content auf Knopfdruck

kann das gut gehen?  

Mario Fischer
Mario Fischer

Mario Fischer ist Herausgeber und Chefredakteur der Website Boosting und seit der ersten Stunde des Webs von Optimierungsmöglichkeiten fasziniert. Er berät namhafte Unternehmen aller Größen und Branchen und lehrt im neu gegründeten Studiengang E-Commerce an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.

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Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem aufmerksame Marketers nicht mit Berichten oder Werbung über die neuen Tools konfrontiert werden, die mittels künstlicher Intelligenz (KI oder engl. AI) Content quasi auf Knopfdruck generieren. Okay, man muss ggf. noch ein wenig nachjustieren, aber in Summe klappt das ganz gut, so ein oft zu lesendes Credo. Bei Unternehmen, die wegen ihrer Branche sehr viel Content erzeugen müssen und dafür heute oft Textagenturen beauftragen, bricht verhalten vorsichtiger Jubel aus. Kann das wirklich sein? Was taugen solche automatisch generierten Texte wirklich? Wie viel lässt sich damit schneller publizieren  und was kann man damit sparen? Und: Ist das eine stabile Lösung?

Vor allem der letzten Frage wollen wir in dieser Ausgabe nachgehen. Inwieweit erscheint aus heutiger Perspektive der Einsatz von KI-generierten Texten als ein tragfähiges Modell für die nächsten Jahre? Wir haben einige wichtige Fragen für Sie zusammengetragen und möchten gemeinsam mit Ihnen über die Antworten nachdenken. Ihre Schlussfolgerungen sollten und müssen Sie natürlich selbst ziehen. Vielleicht fallen diese aber nach dem Lesen dieses Beitrags etwas differenzierter aus … Schöne neue, bequeme, günstige, zeitsparende KI-Welt?

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