Die „Fashion ID"-Entscheidung des EuGH

Praktische Konsequenzen für alle Seitenbetreiber, die Social-Plug-ins oder externe Tracking-Tools einbinden

Martin Bahr
Martin Bahr

Dr. Bahr ist Rechtsanwalt in Hamburg und auf das Recht der Neuen Medien und den gewerblichen Rechtsschutz (Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht) spezialisiert. Neben der reinen juristischen Qualifikation besitzt er ausgezeichnete Kenntnisse im Soft- und Hardware-Bereich. Unter Law-Podcasting.de betreibt er seit 2006 einen eigenen Podcast und unter Law-Vodcast.de einen Video-Vodcast.

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Eine aktuelle Gerichtsentscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom Juli 2019 führt zu einer grundlegenden Änderung der Rechtslage bei der Einbindung von externen Tools wie Social-Plug-ins oder Tracking-Tools wie Google Analytics. Das Urteil wird – über kurz oder lang – massive Auswirkungen auf den Online-Bereich haben. So wurde vor Kurzem bekannt, dass das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) gegen mehrere Webseiten-Betreiber ein Bußgeldverfahren betreibt, weil diese Google Analytics, Double Click und Criteo eingebunden haben.

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