GEO für RAG und Grounding

warum eine reine SEO-Strategie nicht mehr reicht – Teil drei: GEO-Monitoring und -Tracking

Eico Schweins
Eico Schweins

Eico Schweins <3 Search Marketing. Seit mehr als 17 Jahren faszinieren ihn Search Marketing, Content Creation, E-Commerce und seit 2022 der Einsatz von KI-Tools sowie Automatisierung im Marketing. Er ist Geschäftsführer von V4 Visions GmbH, einer Spezialagentur für Search Marketing in Köln, und teilt seine Expertise als Gastautor, Referent, Mentor und Dozent für Online-Marketing und KI an der Universität Münster.

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Die Internetsuche steckt mitten in der größten Transformation seit Google: Generative KI verändert, wie Menschen suchen, finden und entscheiden. Klassische SEO-Strategien greifen in dieser neuen Welt zu kurz, denn sie ignorieren die mächtigen neuen Gatekeeper: KI-Systeme, die als Rechercheure und Aggregatoren zwischen Suchmaschinen und User treten. GEO (Generative Engine Optimization) bezeichnet die nächste Evolutionsstufe von SEO, die nicht nur Suchmaschinen, sondern auch die Vielfalt der neuen KI-Antwort-Systeme im Blick hat. Im dritten und letzten Teil seines Beitrags geht Eico Schweins auf das Tracking und Monitoring in GEO ein. Denn auch hier reicht es nicht, das klassische SEO-Tracking fortzuführen. Unternehmen müssen neue Metriken zur Erfolgsmessung in GEO definieren – etwas, das deutlich komplexer ist, als es auf den ersten Blick erscheint. Auch funktionieren bisherige SEO-Tracking-Tools nicht für GEO. Dies wurde bereits erkannt, sodass mittlerweile eine Reihe neuer Tools, spezifisch ausgerichtet auf GEO-Tracking, verfügbar ist, während bekannte SEO-Tracking-Tools mit neuen Funktionen nachziehen, um in der neuen GEO-Welt ebenfalls noch relevant zu sein.

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