Viele Lead-Generation-Kampagnen optimieren nach wie vor auf einfache Formularabschlüsse. Die Cost-per-Lead-Werte sehen gut aus – doch im Vertrieb entstehen hohe Aufwände, weil die Qualität des Leads nicht stimmt. Das eigentliche Problem liegt selten im Kampagnen-Set-up, sondern in der gewählten Optimierungsmetrik. „Enhanced Conversions for Leads“ ermöglicht es, qualifizierte CRM-Daten direkt an Google Ads zurückzuspielen und so die Gebotsstrategien auf hochwertige Leads auszurichten. Der Beitrag von Johannes Stabel zeigt, wie das Set-up funktioniert, wo der Unterschied zu klassischen Offline-Conversions liegt und warum dieser Ansatz 2026 zur Pflicht in der Lead-Generierung wird.
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