Social-Media-Plattformen gehören seit Jahren fest zum Marketingmix von Unternehmen, Agenturen und Freelancern. Reichweite, Sichtbarkeit und Interaktionen sind die Währungen dieser Systeme. Wer nicht regelmäßig aktiv ist, existiert kaum noch. Doch eine zentrale Frage bleibt meist unbeachtet: Wie hoch ist der ökologische Preis für unser Scrollen, Posten und Konsumieren? Nicht in Euro, sondern in Energie und CO₂. Am Beispiel von LinkedIn zeigt sich das sehr konkret.
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