Websites werden heute meist zuerst für kleine Bildschirme gestaltet, da die mobile Nutzung überproportional groß ist und ein signifikanter Anteil des E-Commerce-Umsatzes über Smartphones generiert wird. Mobile Nutzung findet häufig unterwegs, nebenbei oder einhändig statt – oft bei schlechter Netzverbindung, grellem Licht oder eingeschränkter Aufmerksamkeit. Mobile Barrierefreiheit ist daher kein Nice-to-have und sollte nicht als nachträglicher Prüfpunkt betrachtet werden, sondern als Startbedingung. Von Struktur und Navigation über Touch-Bedienung und Lesbarkeit bis hin zu Formularen, Kontrast und Performance entsteht so eine mobile Website, die schnell, klar und robust – und für möglichst viele Menschen zuverlässig nutzbar ist.
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