„Welches?“ statt „Will ich?“

Wie du mit Vergleichsoptionen ein „Nein“ schwer denkbar machst

Sarah Weitnauer
Sarah Weitnauer

Die Psychologin Sarah Weitnauer befasst sich seit über zehn Jahren mit Psychologie und Online-Marketing, war SEO-Managerin in einer Agentur und führt seit diesem Jahr ihre Agentur PSYKETING. Hier berät sie Kunden zu Synergieeffekten von Marketing und Psychologie unter Berücksichtigung von SEO.

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Kennst du das auch? Es ist ein heißer Sommertag, du kommst an eine Eisdiele und siehst die vielen leckeren Eissorten. Schon beginnt es in deinem Kopf zu rattern: Vanille, Nuss, Stracciatella oder Ananas? Drei Kugeln oder doch lieber vier? Die Frage, ob du überhaupt ein Eis willst – und damit die Option, keines zu wollen, – hat dein Hirn unbemerkt übersprungen. Dies ist kein Zufall und hat auch nichts damit zu tun, dass du so gerne Eis magst. Vielmehr werden hier gängige Mechanismen deutlich, wie unser Hirn Entscheidungen fällt:

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