Pixelrank statt Rankingposition?

Reicht die Rankingposition als Metrik heute noch aus?

Mario Fischer
Mario Fischer

Mario Fischer ist Herausgeber und Chefredakteur der Website Boosting und seit der ersten Stunde des Webs von Optimierungsmöglichkeiten fasziniert. Er berät namhafte Unternehmen aller Größen und Branchen und lehrt im neu gegründeten Studiengang E-Commerce an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.

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Das Überprüfen des eigenen Rankings für den SEO-Erfolg findet traditionell in der Regel über die erzielten Positionen statt. Dazu werden meist die Angaben aus Tools verwendet oder auch die Daten der Google Search Console. Aber was sagt z. B. Position 4 tatsächlich aus? Dass eine Domain mit einer spezifischen Suchphrase an vierter Stelle der organischen Ergebnisse gelistet wird – so weit, so gut. In Zeiten der berühmten „ten blue links“ war das auch ausreichend. Mittlerweile sehen die Suchergebnisseiten von Google aber deutlich anders aus. Bis zu vier Ads schieben sich darüber. Infoboxen, Bilderkarusselle, lokale Suchergebnisse mit Stadtplänen, Videos, Listen, Tabellen und viele andere Dinge drücken die organischen Treffer immer weiter nach unten. So kann es sein, dass Position 4 tatsächlich noch über der Falz und damit in der ersten Aufmerksamkeit Suchender liegt. Genauso ist es aber heute möglich, dass man – gerade auf dem Smartphone – erst einmal lange nach unten wischen muss, um überhaupt dort hinzugelangen.

Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, haben erste Tools damit begonnen, die Pixel vom oberen Rand einer Suchergebnisseite zu zählen und zusätzlich eine Art „Pixelrank“ mit auszugeben. Somit bekommt man einen besseren Eindruck, wo eine Domain tatsächlich steht. Aber genügt das Zählen von Pixeln? Welchen Mehrwert bekommt man tatsächlich dadurch? Wie zuverlässig sind diese Angaben? Und warum gibt uns Google noch immer schnöde Positionsangaben? Über diese Fragen hat sich unser Chefredakteur im folgenden Beitrag einige Gedanken gemacht …

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