Ja wo crawlen sie denn?

Die neuen Crawling-Statistiken der Google Search Console unter der Lupe

Stephan Czysch
Stephan Czysch

Stephan Czysch ist Autor der Fachbücher „SEO mit Google Search Console“ und „Technisches SEO“. Im Jahr 2012 gründete er mit zwei Freunden die Online-Marketing-Agentur Trust Agents in Berlin. Seit 2017 ist Trust Agents Teil des Agenturnetzwerks Dept und hat sich im Januar 2019 in Dept umbenannt.
Bis Sommer 2020 leitete Stephan das Digital-Marketing-Team von Dept in Berlin. Aktuell unterstützt er Unternehmen auf Projekt- und Interimsbasis und schult Inhouse-Marketingteams.

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Bis Ende November 2020 gab sich Google sehr bedeckt, wenn es um die Crawling-Aktivitäten des Googlebot ging. In der Google Search Console konnten interessierte Webmaster einzig und allein drei numerische Werte erhalten: Wie viele Anfragen von Google gab es? Welche Dateigröße wurde übermittelt? Wie lange dauerte das Herunterladen einer Seite? Auf welche Adressen Google zugegriffen hatte, blieb dabei im Dunkeln. Einzig durch die Analyse der Server-Logfiles konnten technisch orientierte SEOs mehr über das Crawling herausfinden. Mit der neuen Version der Crawling-Statistiken in der Google Search Console erhält nun jeder mehr Einblick in die Crawling-Aktivitäten des Googlebot. Denn Google liefert nun Adressen, Status-Codes, die anfragenden User-Agents und noch vieles mehr. Grund genug, sich diesen neuen Bericht im Detail einmal näher anzusehen.

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