Do it: Eine einfache Analyse von Search-Console-Daten mit KNIME

Michael Göpfert
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Verschiedene Datensätze aus drei Quellen sollen zusammen geführt werden. Leider ist das meist nicht so einfach, da z. B im Datensatz A das Datum im Format „2021.01.04“ hinterlegt ist, in den beiden anderen als „4. Jan. 2021“. Die URL im Datensatz B ist im Muster „www.meinshop.de/index.html“ hinterlegt, in Datensatz C als „https://www.meinshop.de/index.html“ und im Datensatz A gar nur mit „/index.html“. Datensatz B enthält statt deutschem Umlauten grumpfelige Sonderzeichen. Kennen Sie das? Meist bleibt einem nichts anderes übrig, als alle drei Datensätze vor der Zusammenführung manuell via Excel entsprechend mit Formeln herzurichten. Eine mühselige Arbeit und eigentlich unnötig – wenn man ganz einfach KNIME einsetzen würde. Denn alles was Sie dort einmal als Regelwerk hinterlegt haben, brauchen Sie später nie wieder tun. Nächsten Monat jagen Sie dann einfach die drei Datensätze durch KNIME und alle Umformungen plus die Zusammenführung geht ab jetzt vollautomatisch und in Echtzeit. Bereits in Ausgabe 53 wurde das Thema KNIME aufgegriffen und ein Workflow zur Analyse eines Screaming-Frog-Crawls gezeigt. Nach über zwei Jahren ist es an der Zeit, das Thema Einsteigern und Fortgeschrittenen noch einmal näher zu bringen. Dieses Mal soll es allerdings darum gehen, wie man mit wenigen Handgriffen eine Analyse der Search-Console-Daten zu ermöglichen. Experte Michael Göpfert zeigt, wie das funktioniert. Da KNIME eine freie Software ist, können Sie diese kostenlos downloaden und am besten gleich step-by-step direkt alles am Rechner nachvollziehen. Und auch wenn Sie die Daten von Google für Ihre Domain aus der Search Console nicht interessieren sollten, können Sie durch Übertragung auf ein anderes Datenproblem daraus Wissen ziehen. Wichtig ist, dass Sie sich einfach mal hinsetzen und ES MACHEN…

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