Mobile First lässt grüßen: Haben mobile Subdomains ausgedient?

Darius Erdt
Darius Erdt

Darius Erdt ist seit 2010 als Online-Marketer aktiv und führt derzeit als Expert Lead ein vielköpfiges SEO-Beratungsteam bei der Digitalagentur Dept in Berlin. In den Jahren zuvor war er selbst verstärkt in der Kundenberatung als SEO-Consultant für eingesessene DAX-Unternehmen bis hin zu Hidden-Champions aktiv und baute als Inhouse-SEO ein internationales Team auf. Seine größte Leidenschaft: Prozesse und Rahmenbedingungen schaffen, damit Erfolg planbar wird.

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Rico Melzer
Rico Melzer

Rico Melzer ist seit 2007 im Bereich Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung unterwegs und berät derzeit als Senior SEO-Consultant bei der Digitalagentur Dept namhafte nationale und internationale Kunden aus dem B2C- und B2B-Bereich. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Strategien sowie der technischen Suchmaschinenoptimierung. Darüber hinaus gibt er sein Fachwissen als Speaker auf SEO-Konferenzen, Meetups, Stammtischen oder in Webinaren weiter.

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Bis vor Kurzem stand fest, dass das Mobile-First-Indexing im September 2020 für alle Internetseiten zur Realität werden würde. Im Juli kündigte Google jedoch überraschenderweise an, die Frist bis März 2021 zu verlängern. Die Gründe hierfür scheinen vielfältig zu sein. Neben der durch Corona derzeit unsicheren Situation sammelte Google durch bereits erfolgte Umstellungen in der Vergangenheit einige Erfahrungen und gab sie in einer Dokumentation an die Webmaster als Best Practice weiter. Die Autoren dieses Artikels identifizierten darüber hinaus in den letzten zwölf Monaten im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit insbesondere Probleme bei der Umstellung auf Mobile First bei mobilen Subdomains. Dies lässt provokant die Frage im Raum stehen, ob separate URLs als Mobile-SEO-Set-up überhaupt noch haltbar sind.

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