Mapping Experiences – Strategie sichtbar machen, Teil 2

Karolina Schilling
Karolina Schilling

Karolina Schilling, studierte Dipl.-Ing. für Medientechnik (FH) ist Hybrid aus den Bereichen UX-Design und Technik. Ihr Fokus liegt beim Nutzer und wie dieser auf einer Oberfläche effizient sein Ziel erreicht. In Workshops, Seminaren und Kundengesprächen gibt sie dieses Wissen weiter und führt Unternehmen zu erfolgreichen digitalen Produkten.

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„Kundenperspektive“, auch kein neues Wort. Weil es aber immer noch so schwer ist und immer und immer wieder eine Herausforderung darstellt, ein Gegenüber zu verstehen und aus seiner eigenen Perspektive herauszukommen, bemüht sich der Bereich des Design Thinking darum, Methoden zu finden und in Workshops anzuwenden, die dabei helfen, den Perspektivwechsel tatsächlich langfristig umzusetzen. Das Ziel ist Ein-Sicht. Die Sicht in etwas hinein, das vorher verborgen schien. Die Sicht auf das Eine, also auch das Ganze oder ein System, und die mentale Einsicht: Huch, da müssen wir wirklich was machen, damit wir am Ball bleiben und nicht noch mehr Kunden verlieren. Experience Mapping lässt sich für jeden Bereich und jede Dimension einsetzen, in der Menschen zugange sind. Das Ziel ist: Menschen verstehen, ihre Probleme kennen, ihre Bedürfnisse nachvollziehen und ein Win-win-Angebot zu erschaffen, das wirtschaftlich sinnvoll, verantwortungsbewusst, sympathisch und nachhaltig ist. Das Ziel: Unternehmen, Services und Produkte erzeugen, die dem modernen Menschen des 21. Jahrhunderts zusagen.

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