SEO-Basics: Wie gut sind Blogs für SEO?

Mario Fischer
Mario Fischer

Mario Fischer ist Herausgeber und Chefredakteur der Website Boosting und seit der ersten Stunde des Webs von Optimierungsmöglichkeiten fasziniert. Er berät namhafte Unternehmen aller Größen und Branchen und lehrt im neu gegründeten Studiengang E-Commerce an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Würzburg.

Mehr von diesem Autor

Ein Blogsystem, allen voran natürlich WordPress, ist oft das erste Mittel der Wahl, wenn mit einfacher Administration viel Inhalt ins Web soll. Viele Unternehmen verwenden WordPress tatsächlich als einziges CMS, um ihre Webseiten zu publizieren. Was aber, wenn man ein Blogsystem für seinen eigentlichen Zweck einsetzt, nämlich „normale“ Blogbeiträge zu schreiben? Dabei kann im Hinblick auf die Auffindbarkeit in Suchmaschinen leider einiges schiefgehen bzw. nicht so optimal laufen – wenn man auf die Standardeinstellungen vertraut. Die Aussage von Karl Kratz auf den Online Expert Days (OMX) in Salzburg, Bloggen sei, als werfe man Mist an die Wand und hoffe, dass etwas davon kleben bleibe, stieß einigen Leserinnen und Lesern etwas auf. Kein Wunder, wenn man an das vielleicht komplizierte CMS oder das von einer Agentur noch zusätzlich einen Blog anflasht, in dem man möglichst einfach „SEO-Texte“ erstellen kann. Jetzt zu hören, das sei nur Mist, kommt freilich nicht gut an. Die schlechte Nachricht ist: Karl Kratz hat recht. Die gute Nachricht ist: Man kann und sollte etwas dagegen tun. Wir erklären die Hintergründe, warum die meisten Unternehmensblogs nicht richtig ranken und warum sie weniger Leser haben als vielleicht erwartet.

Artikel ist noch nicht online verfügbar

Du kannst die entsprechende Ausgabe hier online bestellen oder warten. Alle Artikel erscheinen hier jeweils 12 Monate nach der Printausgabe.