Mythbusting: Google-Algorithmen sind keine Strafen!

Kaspar Szymanski
Kaspar Szymanski

Kaspar Szymanski, SEO Berater und ehemaliger Mitarbeiter des Google Search Quality Teams, ist einer der wenigen Suchexperten mit jahrelanger Erfahrung bei der Gestaltung und Umsetzung von Googles Richtlinien, Webspam-Bekämpfung und einem hohen Bekanntheitsgrad als Sprecher auf SEO-Events. Seit der Gründung von SearchBrothers.com steht er Unternehmen beratend zur Seite und spezialisiert sich im erfolgreichen Umgang mit Google-Strafen und Suchmaschinen-Optimierung.

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In der SEO-Branche machen sogenannte algorithmische Strafen von sich reden. Dabei geht es meist um Websites, die den Erwartungen, was ihre Sichtbarkeit in der Google-Suche angeht, nicht gerecht werden. Der verwendete Begriff ist jedoch grundsätzlich falsch, denn in Wirklichkeit gibt es keine algorithmischen Google-Strafen. Natürlich gibt es Google-Strafen. Sie sind ein von Google sanktioniertes Mittel und werden offiziell etwas euphemistisch als „manuelle Maßnahmen" bezeichnet. Gleichzeitig gibt es Google-Algorithmen und deren Aktualisierungen, also Algorithmen-Updates. Sowohl manuelle Strafen als auch Algorithmen bestimmen die Sichtbarkeit von Websites im Google-Index. Es ist allerdings wichtig, zu verstehen, dass es sich um völlig unterschiedliche SEO-Faktoren handelt, bevor diese gezielt beeinflusst werden können. Experte Kaspar Szymanski weiß mehr als alle anderen, wovon er redet. Er war jahrelang Spamfighter bei Google in Dublin. Daher unser gut gemeinter Rat: Lesen Sie aufmerksam, was er Ihnen zu sagen hat!

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