
„Wenn uns ein guter Start gelingt, möchten wir diesen Erfolg gerne mit anderen teilen. Wir werden daher für jedes Jahresabo, das vor der Publikation der ersten Ausgabe abgeschlossen wird, einen Betrag von 5 Euro spenden. In Nürnberg gibt es in der Cnopf‘schen Kinderklinik eine Krebsstation für Kinder, die dort stationär oft Monate behandelt werden müssen. Das Geld wird direkt und ohne jeden Abzug exakt dorthin gelangen.“ (Mario Fischer im Interview mit blogzwonull.de). Das war unsere Idee und Sie, liebe Abonnenten, haben dafür gesorgt, dass eine schöne Summe zusammenkam. Die Resonanz auf diese Aktion in Blog, Tweets und bei Veranstaltungen war äußerst positiv. Von diesem Geld werden Notebooks beschafft, die dann den Kindern für die Dauer ihres oft monatelangen Klinikaufenthaltes zur Verfügung gestellt werden. Dadurch ist es den jungen, schwer durch ihre Krankheit getroffenen Menschen möglich, mit ihrer Familie, ihren Freunden und Klassenkameraden in Kontakt zu bleiben.
Unser Dienstleister für den Leserservice, das Unternehmen DataM-Services in Würzburg, war von dieser Spendenidee so angetan, dass sich die Geschäftsleitung spontan entschloss, noch weiter 500.- € „on top“ zu legen. Zusammen mit den 5.080.- €, die aus unserer Aktion zusammenkamen, konnte damit ein wesentlicher Schritt zur Verbesserung der wichtigen „Patient-Umwelt-Beziehung“ getan werden. Einen entsprechenden Scheck überreichte Mario Fischer nun in der Cnopf’schen Kinderklinik an den Leitenden Verwaltungsdirektor Dr. Markus Horneber. Mit dem Geld sollen nun Laptops für die Stationen angeschafft werden. Sie werden beispielsweise an Kinder und Jugendliche ausgeliehen, die aufgrund einer Stoffwechselerkrankung über mehrere Wochen in der Klinik bleiben müssen. Damit können sie auf verschiedenen Wegen Kontakte pflegen: Per E-Mail, im Chat und in Social Communities tauschen sich die erkrankten Kinder regelmäßig mit Freunden und der Familie aus. „So kriegen wir mit, was draußen läuft“, freut sich Lukas, der als Diabetiker immer wieder einige Tage in der Klinik verbringen muss, über die gute Idee der Websitebooster. Und Mario Fischer verspricht: Dies wird nicht die einzige Aktion bleiben – Ideen gibt es schon einige …