In der Ausgabe 11-12 (die es für Nicht-Abonnenten erst ab Dienstag, den 16.11 am Kiosk gibt) ab S. 88 haben wir die provokante These “Das Web ist tot?” aufgenommen. Diskutieren Sie hier mit uns
- Werden sich die Marketingbudgets vom Web in Apps verlagern? Ständige Penetration eines Unternehmens mit wechselnden Inhalten in einer vom User häufig genutzten Standardapp klingt ja extrem reizvoll…
- Auf welches Pferd setzen Sie? Auf Apple als aktuellen Marktführer – mit einem eher diktatorischen Geschäftsmodell? Oder auf die “offeneren” Systeme wie Android, Microsoft und Blackberry?
- Werden Tablets eigene Werbeformen und Marketingansätze hervorbringen? Wird diese Geräteklasse zur “BILD”-Hardware aller Generationen?
Ihre Meinung? Wir bleiben dran am Thema…


Ich gehöre zwar zu den Abonennten, muss aber wohl auch bis mindestens am 16.11. warten. Da ich in der Schweiz wohne
Das Web ist tot? Ich denke das Gegenteil ist der Fall. Web-Apps sind die Zukunft und nicht die Apps im Sinne von Apple. Diese sind nichts anderes als Programme. App hört sich einfach cooler an. Ist aber nichts neues.
Die meisten sind so simple dass man diese heute bereits problemlos als Web-App hätte umsetzen können. Dann könnte man sie auf allen Platformen benutzen.
Ich sehe die Sache so: Wenn Apple mit seinem neuen App-Store für den Mac erfolg hat (und Windows evt. später nachzieht um auf diesen Zug aufzuspringen) und es dort zukünftig Apss wie beispielsweise Bild.de, ImmobielenScout24, etc. gibt, dann werden viele große Seiten zukünftig kaum noch über den Brwoser besucht. Dies dürfte auf Dauer mehr Chancen für kleinere Webprojekte bieten.
Auf der anderen Seite können durch den App-Store kleine Seiten, die bei Google selbst in “10 Jahren” keine Chance auf eine vernünftige Platzierung hätten, deutlich durch ein eigenes profitieren.
Unterm Strich denke ich, das Apps das Internet verändern werden. Man beobachte einmal die rasante Entwicklung der Handy-Apps… Aussterben wird das Internet bestimmt nicht, aber meiner Meinung nach, deutlich an Zugriffen über den normalen Browser verlieren.
Neulich dachte ich auch noch, dass ich zu einer Minderheit gehöre, die in der Öffentlichkeit stets die Nase im Handy haben. Aber jetzt…
Die Apps werden sicherlich mit eigenen Marketingbudgets bedacht. Aber ich glaube nicht, dass sie komplett verlagert werden. Auch eigene (neue) Werbeformen und Ansätze kann ich mir vorstellen, warum auch nicht?
Auf welches Pferd ich z.B setze ist aktuell ganz einfach: Android, da man dank Tethering äußerst komfortabel auch mit einem Netbook (oder größer) ins Web kommt.
Ist des Web tot? Niemals… man überlege nur mal wieviele Menschen tagsüber an einem PC sitzen und sich parallel unzählige Infos im Internet holen, z.B. Telefonnummer – die Gelben Seiten nimmt kaum einer mehr in die Hand, oder? Warum sollte man extra ein Tablet in die Hand nehmen?
Aber vielleicht ergänzen sich die Werbeformen zukünftig?
ich weiß nicht ob das web tot ist.
aber diese seite ist mit abstand das häßlichste was ich seit langem gesehen habe.
ich habe das erste buch gelesen und bin absolut schockiert!
@peter:
1. für solche Hinweise steht unsere Wunschbox zur Verfügung (App haben wir da noch keine) und
2. Anonymität verhindert leider Diskussion…. Kontakt hinterlassen, wir tauschen uns dann gerne auch mit kritischen Nutzern aus!
Finde die Aussage “Das Web ist tot” auch ziemlich unpassend. Ich denke, dass sich das Web immer weiter entwickeln wird und immer wichtiger für die Menschen werden wird. Als Beispiel würde ich die mittlerweile kommenden Online-Lebensmittel-Shops nennen. Ich denke, dass in einigen Jahren auch in diesem bereich viel Geld fließen wird und irgendwann mal jedes Gut im Internet bestellbar ist…
Das Web ist nicht tot. Im Gegenteil, es fängt jetzt wohl erst an. Nach wie vor kann man ja mit solchen Tablets im Web surfen, wie mit jedem PC. Klar so ein Bild- App ist bequemer als die Webseite aufzurufen. Diese Apps sind kleine Progrämmchen, die das mobile surfen etwas einfacher machen sollen, weil so mancher Finger einfach die Felder nicht so exakt trifft. Und betrachten wir uns doch mal den Mittelstand oder den Handwerker um die Ecke….da haben manche noch nicht mal eine ordentliche Webseite. Und wann kommt die Zeit, in dem Dreamwaver um ein App-Modul erweitert wird? Das Malermeister App, Das Versicherungsvertreter-App? Nein, das führt zu weit glaube ich. Und was Apple angeht, kann der Hype auch schnell wieder vorbei sein. Ein bekannter von mir beschwerte sich unlängst über die ständige Fettfinger auf seinem IPad und schaute neidisch auf mein Netbook. Übrigens hat auch die Sesamtasse das Thema aufgenommen und einen Song draus gemacht.
http://www.youtube.com/watch?v=EhkxDIr0y2U
Das Web ist mit Sicherheit nicht tot, denn was wären allein schon die zahllosen Apps ohne Internet.
Bei der Zeitschrift Website Boosting bin ich mir dabei nicht so sicher. Zumindest warte ich seit fast zwei Wochen auf das bestellte Abo.
Naja, vielleicht ist ja auch nur wegen Reichtum geschlossen.
Hallo Heiner,
ohne Mailadresse und/oder Nachname kann ich da leider nicht recherchieren… Bitte Detailinfos per Mail an mich, ich werde den Vorgang dann klären.
PS: Haben Sie auch sicher den Bestätigungslink aktiviert?
Also die Mailadresse hatte ich bei meinem Post eingetragen, wie auch bei diesem. Wenn sie Euch nicht angezeigt wird, stimmt was an den Blogeinstellungen nicht.
Deine Mailadresse kann ich übrigens auch nicht in Deinem Post entdecken…
Ja, den Bestätigungslink habe ich natürlich aktiviert und habe auch eine Mail mit dem Betreff “Website Boosting – Herzlichen Dank für Ihre Abobestellung” erhalten.
Die Abonummer soll 4500031168 lauten – hat eine Mitarbeiterin recherchiert.
Wäre schön, wenn ich das ganze noch vor dem Weihnachtsurlaub bekomme. Da hätte ich Zeit zum lesen.
Ist dieser Blog tot? Wann kommt mal wieder ein neue Beitrag?
Gruß
Steven
@Steven
Da wird wohl nicht mehr viel kommen. Mein bestelltes Abo habe ich trotz mehrfacher Nachfrage noch immer nicht. Als Antwort kam nur “bla…die Zeitschriften wurden nachweisbar abgeschickt…fasel”. Also ist wohl wieder mal der Kunde schuld.
Ach ja! Die Rechnung wurde mir zugestellt – da funktionierts.
Zur Zeitschrift: Wie will mir jemand etwas fundiertes von E-Commerce erzählen, wenn er nicht mal mit seinen Abonnenten vernünftig umgeht.
Also: Es ist ja nicht so schwer, einen Brief oder auch einen Zeitschrift per Post zu verschicken. Da sind wir uns sicher einig. Dass wir uns weigern, zahlenden Abonnenten ihre ihnen zustehenden Hefte zu schicken, wird hoffentlich auch niemand ernsthaft glauben. Hoffe ich
Bei weit über 99,8% aller Abonnenten klappt das auch hervorragend. Bei einigen Abos haben wir dagegen echte Probleme! Natürlich gibt es immer wieder einige Mails und Beschwerden, man hätte nichts bekommen. Daher haben wir schon vor einiger Zeit den (sehr teuren!!) Premiumversand der Post benutzt, bei dem man für jede einzelne Adresse die Zustellung bzw. den Status prüfen lassen kann. Eigentlich wurde in allen Beschwerdefällen das Magazin korrekt ausgeliefert. Wir haben dann jeweils aufwendig manuell oft gemeinsam mit dem Abonnenten nachrecherchiert und rausgefunden, was da passiert: Das Magazin wird geklaut oder “augeliehen”, ohne es zurück zu geben. Es liegt in der Poststelle im Unternehmen oder wurde auf den Schreibtisch gelegt und schwupps, ist es weg. Ein Abonnent einer wirklich großen Unternehmens hat mir geschrieben, dass sein Heft verschwunden ist, während er auf der Toilette war und es auf seinem Tisch lag. Gut, da wusste er, dass es zugestellt wurde…
Einerseits ehrt es uns ehrlich gesagt sehr, wenn das Magzin so interessant bzw. begehrt ist, dass es wie auch immer “verschwindet” (irgend jemand hat es ja
Andererseits machen uns die 0.2% eine Menge Ärger. weil jeder für sich selbst denkt (siehe oben), wir sind Schuld. Das kann ich gut verstehen, aber am Wegschicken einer Zeitschrift kann man wirlich nicht viel falsch machen. Adressaufkleber drauf und von der Post holen lassen. Kein Unternehmen stellt seine Post an Kunden selber zu, wir aber geprügelt (siehe oben), wenn die Sendung nicht ankommt. Wir tragen weder selbst aus, noch können wir das Magazon bewachen, bis der Abonnent es in Händen hält. Leider. Wenn jemand einen Tipp hat, wie man das zu machbaren Kosten in den Griff bekommt…?
Wir bekommen andererseits sehr viel Lob, weil wir uns gerade um solche Einzelfällt sehr viel kümmern. Was uns die Arbeit schwer macht ist, sich nicht per Mail “sauber” zu melden, sondern darauf hinzuweisen, dass man die Mail doch aus Post nehmen könne… (Nicht jeder hat Vollzugang zu allen Daten – Datenschutz). Wer sich also an den Verlag wendet, bekommt IMMER Hilfe und das in der Regel sehr schnell. Leider ist es in über 90% der 0,2 % Problemfälle so, dass die lautstark auftretenden “Hab ich nicht bekommen, ich hab alles richtig gemacht” Hinweise den Bestätigungslink nicht geklickt haben oder auch schon mal gerne eine fehlerhafte Adresse eingetippt haben. Das können wir aber alles nachvollziehen und in der Regel schnell lösen. Ist halt auch immer ein ganz klein wenig frustrierend, wenn oft (echt arrogant formulierte) Mails oder selten auch Postings kommen und man gemeinsam mit dem Problemhabenden feststellt, dass der Fehler bei ihm gelegen hat. Richtigstellungen erfolgen dann leider nie, die “bösen” bleiben wir…
Aber egal, das ist Teil unseres Jobs.
Jetzt kann ich alle, die noch immer ein Problem haben nur noch mal auffordern, sich an den Verlag zu wenden. Dort werden Sie geholfen..
Und wenn nicht, dann kommt zu mir, dann lösen wir das schnell. Hat noch jedes Mail geklappt. Nur melden müsst Ihr Euch schon. Jemand von Verlag um die Ohren zu hauen, dass er doch gefälligst die Mailadresse hier aus dem Posting (die ja nicht immer identisch sein muss!!!) zu nehmen, die der gar nicht sehen kann, beschleunigt eine Lösung nicht gerade
Schöne Feiertage noch und einen guten Rutsch!
Erstmal herzlichen Glückwunsch. Dank meines Abos erwacht dieser Blog mit immerhin fünf Artikeln in 2010 wieder zum Leben.
Spannend die die o.g. Argumentation zum Thema Kunde.
Ich gehöre also zu den 0,2 % die Ärger machen, weil sie das Bestellte auch haben möchten.
Außerdem bin ich zu blöd auf einen Bestätigungslink zu klicken. Nur seltsam, dass ich trotzdem eine Rechnung erhalte.
Mit dem Verlag habe ich angeblich auch keinen Kontakt aufgenommen. Wie komme ich dann an insgesamt drei Mails eines Herrn Höchel vom Abonnentenservice als Reaktion auf meine Mails?!
Ach ja, und dann hat jemand aus meinem Unternehmen mir die bestellten Hefte geklaut – vermutlich, als ich “auf der Toilette war”.
Sie schreiben beim “Wegschicken einer Zeitschrift kann man wirlich nicht viel falsch machen”. Nun, immerhin fehlen auf der Rechnung die von uns gemachten Angaben zum Namen und der Abteilung. Was fehlt auf dem Versandetikett?! Straße, Ort, Firmenname?
Inzwischen glaube ich, dass es sich nicht lohnt noch mehr Zeit zu investieren, um in den Genuss eines Abos zu kommen. Bitte stornieren Sie das Abo Nr. 4500031168. Eine Bestätigung wäre nett.
Und bitte KEINE Anrufe mehr von Ihrem Anzeigenverkauf. Wir haben uns inzwischen hier selbst ein aussagekräftiges Bild machen können.
Um mal wieder zum Thema zurückzukommen… (muss das sein, dass man so etwas hier austrägt? Das passt 1. nicht zum Thema und 2. gibt es sicherlich eine E-Mailadresse im Impressum, an die man sich in solchen Fällen wenden kann) … als ich im Jahr 2001 in meiner Stammkneipoe erzählte, dass ich mich selbstständig mache, um im Internet Geld zu verdienen, da wurde ich kollektiv ausgelacht. “Das Internet ist tot, das meiste ist schon gelaufen” hieß es bereits damals. Heute lache ich sie aus *ggg*, denn an meinen Erfolg kommen die nicht ran. Miesmacher gibt halt es immer, weil sie in ihrer eigenen Verbohrtheit nicht nachvollziehen und glauben können, dass Andere mit etwas, was sie selber nicht besitzen – nämlich Kreatitivität – Geld machen können.
Internetspezifisch betrachtet resp. den Artikel betreffend: Heutzutage will man mit solchen Sprüchen nur eins: Aufmerksamkeit auf sich ziehen, koste es was es wolle. Und wenn es der größte Mist ist. Siehe Wiki Leaks… was für ein Medienaufwasch für etwas, was ohnehin schon jeder wusste. So ist halt Web 3.0, das Fratzenbuch-Zeitalter.
Hallo Andreas
Danke, dass Du zum Thema kommst, ich hoffe auch, dass in Zukunft die richtigen Kanäle für die richtigen Themen genutzt werden
Kleine Anmerkung zu Deinem Statement: Es ist ein großer Unterschied, ob man sagt “Das Web ist tot” (gemeint ist damit das www, also alles was so im Browser läuft) oder “Das Internet ist tot” (NEVER EVER!). Relevant ist also die Frage, ob die APP-eritis weiter um sich greift und auf Basis diverser neuer Devices (Smartphones, Tablets etc.) eine komplett neue “Biosphäre” entsteht. Inwieweit macht also ein Onlineshop für Lebensmittel Sinn, wenn man alternativ dazu eine “Food-APP” bauen könnte…. Per Smartphone-Kamera den Barcode ausgelesen, die Anzahl dazu, per GPS den Standort markiert, an den Händler übermittelt und das ganze über die Telefonrechnung gleich bezahlt, Anlieferungsinfo als SMS oder Mail…. Direkt am Kühlschrank und nicht am PC-Standort… Oder einfach mal das “Flipbord” auf den iPAD geladen und individuelle news-Aggregatoren zusammengestellt…. Locker auf dem Sofa, ohne gleichzeitiges “Notebook-Bodybuilding”…
Geld kann man sicher auch in Zukunft mit dem Web machen ( —übrigens Gratulation zu Deinem Erfolg. Ich glaube aber, die Jungs in Deiner Stammkneipe hätten auch gelacht, wenn du in eine andere Branche wärst, “selbstständig machen” ist in D leider immer noch “suspekt” —) Aber: Man wird in Zukunft sehr viel genauer überlegen müssen, ob man in HTML 5 eine Website baut oder in Objectiv C eine Apple-App…., oder?
Das ist sicher richtig, jedoch wurde bereits vor 5 Jahren behauptet “Videoclips sind die Internetwerbung der Zukunft”, wo meine Meinung war (und noch heite ist); “Wieso sollten sich Leute im Web das freiwillig reinziehen, was sie im TV einfach nur nervt?” Nichts wird jemals so erfolgreich sein, wie neutral aussehende und wenig nervende Textanzeigen, die man prima ans Design einer Seit anpassen kann.
Klar, mit den Apps ist das was anderes, denn diese machen für derartige Geräte ja auch Sinn. Ich glaube aber, dass das normale Web dennoch bestehen bleibt und beide Varianten gut nebeinander her existieren können.
Ergänzende Frage: Sucht Ihr noch seo-fachkundige Autoren für euer Blatt? Ich schreibe sehr gerne, wenn mir langweilig ist *ggg* und hatte auch mal angefangen ein SEO-Buch zu schreiben. Gerne sende ich euch einen Probetext zu. In wie fern wäre eine Beteiligung bei euch denkbar? Fall Interesse besteht, bitte einfach eine E-Mail schreiben.
Das Web ist (Betonung auf “ist”) sicher nicht tot und die stattfindenden Verlagerungen von Budgets in puncto Marketing sind sicher auch nichts allzu Überraschendes.
Der ganzheitlich mögliche Nutzen-Batzen aus Geschäftssicht wird immer 100% sein, darin schwankend lediglich die Anteile, wie sich die 100% zusammensetzen. In der Folge ist es dann die Aufgabe unserer Trend-Genies, den Anteil zu befeuern, der gerade am angesagtesten ist und den größten Anteil zu den 100 liefert.
Das Web lebt schon deshalb (immer weiter), weil es immer auch Menschen wie mich geben wird, die dem ganzen Apple-Zeug, Facebook-Gedönse und Musthave-Gelaber den Effe zeigen und aber im Umkehrschluss noch wissen, dass man mit Google-Hilfe zB an Informationen kommen kann, die man in Situation A oder B benötigt.
Letztlich wird einfach das Angebot immer größer und das muss ja auch nichts Schlechtes bedeuten, wieviele verschiedene Paar Schuhe gibt es wohl auf der Welt und wie werden die ganzen Schuhe beworben?
Der Schuh lebt, ist auch nicht tot
Jetzt ist fast ein Jahr vergangen und ich möchte das Ding hier noch mal ans Leben bringen. Meiner Meinung nach ist da nix tot, unsere Zahlen haben sich nicht wirklich verändert. Die kleinen Projekte kommen träger hoch aber die alten und gute Webseiten laufen fast unverändert. Gp hat es schon gut gesagt, nicht jeder mag dieses Mini-Zeug und das Gehampel mit dem Handy wo man geht und steht.